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Karpaten: Offroad-Tour durch den wilden Garten der Ukraine

Abgelegene Dörfer, dichte Wälder, saftige Wiesen – das ist das Geheimrezept für die ukrainischen Karpaten. Eine kleine Bilder-Safari.

Egal ob Tagestrip, Ski-Urlaub oder eine mehrtägige Wanderung: Es lohnt sich – immer! Und ja, auch bei Regen. Zugegeben – es gibt bessere Tage als diesen, um der ukrainischen Bergwelt einen Besuch abzustatten. Aber leider blieb keine andere Wahl…

Von Lviv aus starten wir zu einem Tagestrip in die ukrainischen Karparten. Wir haben uns für einen Ausflug mit einem Geländewagen entschieden, um Ecken abseits der asphaltierten Straßen zu erkunden.

Von Lviv bis an den Rand der Karpaten fährt man ca. zwei Stunden. Ab dann beginnt es, spannend zu werden.

Bis zum Ski-Ort Slwaske ist die Straße sauber asphaltiert – danach geht es auf die Schotterpiste. Kein Problem, auch bei diesem Mistwetter.                           

Unterwegs wechseln sich kleine Dörfer, saftig-grüne Wiesen, kahle Berggipfel einander ab…

Im Winter sind die Karpaten ein beliebtest Skigebiet, im Sommer laden sie zum Wandern ein. Und auch an Regentagen kommt ab und zu einmal die Sonne durch.

Oben in den Bergen ist man oft ganz allein und kann wild über die Wiese springen. Wahrscheinlich deswegen, weil die anderen so schlau sind und bei dem schlechten Wetter zu Hause zu bleiben 😉

Und was ist schöner, als bei einer kurzen Regenpause ein Lagerfeuer zu eröffnen und lecker zu Grillen?

 

Vielleicht nur eines: Endlich mal selbst mit dem 4WD über die matschigen Straßen zu sausen – oder zu schlittern…

Naa, habt ihr schon alle Angst liebe Mitfahrer???

Überall stehen so lustige Strohballen herum…

…und der „Linienbus“ ist auch unterwegs…

Wie er hier mit dem Motorrad bei den Straßen- und Wetterverhältnissen hoch gekommen ist, bleibt mir ein Rätsel…

Noch ein obligatorisches Blumenbild…

Und ein einsames Baumstammbild…

Dann geht es noch zum Aufwärmen in eine kleine Hütte, wo man Tee und Kaffee bekommt…

Dann ist es auch wieder Zeit, vor Einsetzen der Dunkelheit in Richung Lviv aufzubrechen. Auch bei Regen hat sich dieser Ausflug mehr als gelohnt – und nach 14 Stunden fällt man müde und glücklich ins Bett.

 

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